Überstunden sowie Plus- und Minusstunden lassen sich in der Gastronomie kaum vermeiden. Durch schwankende Auslastung, flexible Arbeitsverträge und saisonale Einflüsse arbeiten Mitarbeitende häufig mehr oder weniger Stunden als vertraglich vereinbart. Umso wichtiger ist es, in der Personalplanung der Gastronomie auf einen Blick zu sehen, welche Mitarbeitenden Plus- oder Minusstunden aufgebaut haben.
Dennoch fehlt vielen Gastronomiebetrieben der Überblick über Plus- und Minusstunden. Arbeitszeiten werden zwar erfasst, aber nicht aktiv in die Dienstplanung einbezogen. Dadurch entstehen unbemerkt Überstunden, während Minusstunden bestehen bleiben. Das führt zu unausgeglichenen Dienstplänen, steigenden Lohnkosten und Mitarbeitenden, die dauerhaft zu viel oder zu wenig arbeiten.
Gerade weil die Arbeitsbelastung in der Gastronomie stark schwankt, ist es entscheidend, Plus- und Minusstunden im Blick zu behalten und gezielt zu steuern.
Warum Transparenz bei Plus- und Minusstunden in der Gastronomie so wichtig ist
Ein klares Verständnis von Plus- und Minusstunden ist entscheidend für eine gesunde und effiziente Betriebsführung in der Gastronomie. Eine strukturierte Arbeitszeiterfassung unterstützt eine bessere Dienstplanung und hilft, folgende Probleme zu vermeiden:
Unnötige Lohnkosten durch Überstunden
Ungerechte Arbeitsverteilung im Team
Erhöhtes Risiko für Überlastung und Krankheitsausfälle
Mit einem guten Überblick über Plus- und Minusstunden vermeiden Sie Schieflagen im Team und behalten die Kontrolle über Ihre Arbeitszeiten.
Effiziente Personalplanung mit Plus- und Minusstunden
Wenn Plus- und Minusstunden aktiv in die Personalplanung der Gastronomie einbezogen werden, lässt sich deutlich effizienter planen. Hat ein Mitarbeitender viele Überstunden angesammelt, kann er vorübergehend weniger eingeplant werden. Bei Minusstunden können gezielt zusätzliche Schichten vergeben werden.

Im obigen Dienstplan sind die Plus- und Minusstunden direkt neben den geplanten Schichten sichtbar. So sieht man während des Planens sofort, wer bereits viele Überstunden hat und wer noch Stunden aufholen muss. Anpassungen lassen sich direkt im Plan vornehmen, ohne zusätzliche Übersichten oder Nachrechnungen.
Um große Plus- oder Minusstunden zu vermeiden, ist es sinnvoll, möglichst nah an den vertraglich vereinbarten Stunden zu planen. Wer frühzeitig auf ruhigere oder stärkere Wochen reagiert und Stunden gleichmäßiger verteilt, verhindert, dass sich Überstunden oder Minusstunden über längere Zeit aufbauen.
Überstunden im Dienstplan im Griff behalten
Eine durchdachte Personalplanung und Arbeitszeiterfassung in der Gastronomie sorgt für mehr Ruhe, Übersicht und ein besser funktionierendes Team.
John Meijerink
Gastronom - Paviljoen Lutterzand
Mitinhaber Tiemdo BV
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